Otrun

Nach über anderthalb Jahren Arbeit und gefühlten 500 Vorgängerversionen steht endlich die Finalversion des Buches

Otrun, 15 Jahre alt, wird von ihren Klassenkameraden gemieden und geärgert.
Das hängt mit der Magie zusammen, die Otrun umgibt. Diese hat sie von ihrer Mutter geerbt.
Sie selbst weiß bisher nichts davon, da ihre Eltern glauben, so würde sie nicht zur Außenseiterin.
Eines Tages, in der Schule, verflucht sie einen Klassenkameraden.
Tatsächlich erscheint er einige Tage später mit einem Furunkel auf der Nase in der Schule.
Es kommt zu einem Vergeltungsschlag. Sie richten Otrun übel zu.
Daraufhin wird Otrun in den Sommerferien zu ihrer Oma gebracht, um sich dort selbst zu entdecken, um dort zu lernen ihre Fähigkeiten zu lenken.
Ihre Oma, Siegrun, lebt allein im Wald. Sie hat einen Freund, der ihr hier und da zur Seite steht.
Dieser Freund, Dustin, Förster von Beruf, ist ein Lakota-Indianer, der von seiner Frau verlassen wurde und einen neunzehn jährigen Sohn, namens Wido, hat.
Die beiden jungen Menschen verlieben sich ineinander.
Wido wird von zwielichtigen Gestalten entführt.
Der Kopf der Bande, Frithjof Falkenstern, spioniert Otrun aus, da er ähnliche Fähigkeiten wie sie hat.
Um Wido zu befreien, lässt Otrun sich auf ein Treffen mit Frithjof ein…